
Bauerngerätemuseum des Stadtmuseums, Probststraße 13, Ingolstadt-Hundszell
Bauerngerätemuseum des Stadtmuseums, Probststraße 13, 85051 Ingolstadt, Germany
Bauerngerätemuseum Hundszell | Programm & Tickets
Das Bauerngerätemuseum Hundszell ist ein besonderer Kulturort im Süden Ingolstadts, weil es nicht als abstrakter Ausstellungsbau wirkt, sondern als historisch gewachsener Bauernhof, der seine eigene Geschichte mit der Sammlung des Stadtmuseums verbindet. Die Einrichtung wurde 1995 als Außenstelle des Stadtmuseums Ingolstadt auf einem früheren Bauernhof im Ortsteil Hundszell eingerichtet und hat sich seither zu einem lebendigen Ort für Agrarkultur, ländliche Erinnerung und wechselnde Veranstaltungen entwickelt. Heute erleben Besucherinnen und Besucher hier nicht nur Objekte zur Geschichte der Landwirtschaft, sondern auch Sonderausstellungen, Mitmachangebote, Märkte und Familienprogramme. Das Museum zeigt damit sehr anschaulich, wie sich bäuerliche Arbeit, Technik und Alltag im Raum Ingolstadt über Generationen verändert haben. Zugleich ist es ein Ort, an dem historische Themen nicht still und distanziert präsentiert werden, sondern immer wieder mit Gegenwart, Kunst und regionaler Identität verbunden werden. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Bauernger%C3%A4temuseum/Das-Museum/?utm_source=openai))
Programm und Veranstaltungen im Bauerngerätemuseum Hundszell
Wer nach dem aktuellen Programm des Bauerngerätemuseums Hundszell sucht, findet eine Mischung aus Sonderausstellungen, Familienangeboten, Kursen und Veranstaltungstagen, die das Haus weit über ein klassisches Museum hinaus sichtbar machen. Für die Saison 2026 kündigt das Zentrum Stadtgeschichte die Eröffnung ab dem 28. März 2026 an. Zu den wichtigsten Höhepunkten zählen die Sonderausstellung Alles Huhn oder was? von E. A. Jung sowie die Ausstellung Der Gerolfinger Eichenwald. Fenster in die Vergangenheit – mit Aussicht auf Zukunft in Kooperation mit dem BUND Naturschutz Ingolstadt und mit Fotos von Anton Brandl. Das Museum spricht dabei nicht nur kunstinteressierte Gäste an, sondern auch Besucherinnen und Besucher, die sich für Natur, Umwelt, Landwirtschaft und regionale Entwicklung interessieren. Weil das Haus regelmäßig wechselnde Schwerpunkte setzt, lohnt sich der Blick auf das jeweilige Saisonprogramm besonders für alle, die gezielt nach bauerngerätemuseum hundszell programm oder bauerngerätemuseum hundszell kommende veranstaltungen suchen. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Bauernger%C3%A4temuseum/?utm_source=openai))
Auch der Veranstaltungskalender zeigt, dass Hundszell ein Ort für vielfältige Formate ist. Im aktuellen Programm finden sich etwa Kurse zur traditionellen Wollverarbeitung mit Einführung in das Wollspinnen, ein Markt der Handwerkskunst sowie Kinderprogramme, die das Leben auf dem Bauernhof spielerisch vermitteln. Die Handwerkskunst hat im Museum eine lange Tradition, denn der Markt wird als fester Bestandteil des Museumssommers beschrieben und findet 2026 am 13. und 14. Juni statt. Ergänzt wird das Ganze durch museumspädagogische Angebote, die je nach Zielgruppe von Bastelaktionen bis zu Themenführungen reichen. Das ist für die Suchintention hinter den Begriffen programm, kinderfest und handwerkermarkt besonders relevant: Das Bauerngerätemuseum ist kein stilles Schaudepot, sondern ein lebendiger Veranstaltungsort mit wiederkehrenden Highlights. Wer sich also einen Besuch plant, kann neben der Dauerausstellung vor allem mit saisonalen Themen, Mitmachstationen und Veranstaltungen rechnen, die ländliche Kultur immer wieder neu erzählen. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Bauernger%C3%A4temuseum/?utm_source=openai))
Zusätzlich macht das Museum auch im Umfeld größerer Kulturtermine auf sich aufmerksam. Die Nacht der Museen nennt das Bauerngerätemuseum einen Ort, der sich der gesamten Bandbreite ländlicher Kulturgeschichte widmet, von Landtechnik und ländlichem Handwerk über Hauswirtschaft bis hin zu Musik und bildender Kunst. Genau das ist ein wichtiger Hinweis für alle, die bei theater oder konzertähnlichen Suchanfragen auf das Museum stoßen: Es ist kein Theater im klassischen Sinn, aber ein Kulturort, an dem Konzerte, Vorträge, Frühschoppen, Märkte und Kinderfeste regelmäßig ihren Platz haben. Diese Vielseitigkeit erklärt auch, warum das Haus bei Suchanfragen nach Programm so häufig im Zusammenhang mit Veranstaltungen, Festen und Sonderformaten auftaucht. Für eine praktische Planung ist deshalb entscheidend, dass das Museum nicht nur an wenigen Fixpunkten existiert, sondern sich in jeder Saison mit neuen Themen und Formaten präsentiert. ([ndm.ingolstadt.de](https://ndm.ingolstadt.de/veranstaltungsorte/bauerngeraetemuseum-hundszell/?utm_source=openai))
Öffnungszeiten, Tickets und Eintritt: So planen Sie den Besuch
Die aktuelle Saison 2026 ist klar strukturiert: Das Bauerngerätemuseum Hundszell ist vom 28. März bis 31. Oktober geöffnet. Reguläre Öffnungszeiten sind Donnerstag und Freitag von 9:00 bis 12:00 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 14:00 bis 17:00 Uhr; außerhalb dieser Zeiten ist ein Besuch nur auf Anmeldung möglich. Für die Suchanfrage bauerngerätemuseum hundszell öffnungszeiten sind diese Angaben besonders wichtig, weil sie unmittelbar die Besuchsplanung bestimmen. Wer mit Schulklassen, Gruppen oder im Rahmen einer Sonderveranstaltung kommen möchte, sollte die Zeiten zudem mit dem jeweiligen Programm abgleichen, da Abendtermine oder spezielle Aktionstage davon abweichen können. Insgesamt zeigt die Öffnungslogik, dass das Museum stark saisonal organisiert ist und sich damit gut in einen Frühlings- oder Sommerausflug einfügt. Besonders an Sonn- und Feiertagen ist das Haus ein beliebtes Ziel für Familien und Kulturinteressierte aus Ingolstadt und der Region. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Bauernger%C3%A4temuseum/?utm_source=openai))
Beim Thema Tickets ist das Museum ebenfalls gut organisiert. Für Veranstaltungen und Kinderprogramme werden Karten im Online-Ticketshop sowie an den Museumskassen verkauft. Das Stadtmuseum Ingolstadt verkauft nach den offiziellen Hinweisen auch Tickets für Veranstaltungen im Bauerngerätemuseum, und bei den Kinderprogrammen wird ausdrücklich erklärt, dass Reservierungen nicht möglich sind. Manche Programme lassen sich direkt online buchen, andere sind an der Kasse des jeweiligen Museums erhältlich. Für einzelne Veranstaltungen wird zusätzlich darauf hingewiesen, dass Kartenzahlung nur im Stadtmuseum möglich ist. Das ist für Suchanfragen nach tickets besonders hilfreich, weil es nicht nur den Kaufweg beschreibt, sondern auch den praktischen Ablauf vor Ort. Wer also ein spezielles Konzert, einen Kinderworkshop oder einen Themenvormittag besuchen möchte, sollte früh prüfen, ob der Vorverkauf online oder am Museumsschalter läuft. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Museumsp%C3%A4dagogik/Aktuelle-Veranstaltungen/20-Jahre-Bartls-Most-Rad-Gumbo-G%C3%BCnter-Gr%C3%BCnwald-Ein-Doppelkonzert.php?FID=3625.904.1&La=1&ModID=11&NavID=3625.38.1&kat=3625.7&object=tx%2C3625.4.1&utm_source=openai))
Bei einzelnen Veranstaltungen werden konkrete Preise genannt, die zeigen, dass das Museum sowohl niederschwellige Familienangebote als auch besondere Kulturtermine anbietet. So kostete etwa ein Sonderkonzert 28 Euro, während Kinderprogramme je nach Länge und Inhalt preislich abgestuft sind. Für ein Kinderangebot wurden beispielsweise 8 Euro für Kinder ausgewiesen, während Erwachsene den regulären Museumseintritt zahlen. Bei anderen Programmen waren Kinderpreise von 4 Euro und Erwachsenentarife von 3,50 Euro angegeben. Diese Beispiele sind nicht als allgemeine Dauertarife zu verstehen, sie verdeutlichen aber die Preislogik des Hauses: Kinder- und Familienangebote bleiben bewusst zugänglich, während besondere Veranstaltungen einen eigenen Ticketrahmen haben. Für Besucherinnen und Besucher ist das nützlich, wenn sie unter bauerngerätemuseum hundszell tickets nicht nur nach Verfügbarkeit, sondern auch nach Preisstruktur suchen. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Museumsp%C3%A4dagogik/Aktuelle-Veranstaltungen/20-Jahre-Bartls-Most-Rad-Gumbo-G%C3%BCnter-Gr%C3%BCnwald-Ein-Doppelkonzert.php?FID=3625.904.1&La=1&ModID=11&NavID=3625.38.1&kat=3625.7&object=tx%2C3625.4.1&utm_source=openai))
Anfahrt, Bus und Parken am Bauerngerätemuseum Hundszell
Die Anfahrt zum Bauerngerätemuseum Hundszell ist unkompliziert, weil das Museum in Ingolstadt-Hundszell an der Probststraße 13 liegt und gut im regionalen Verkehrsnetz angebunden ist. Der Naturpark Altmühltal nennt ausdrücklich die Stadtbuslinien 10 und 45; die Haltestelle Kirchstraße liegt etwa 50 Meter vom Museum entfernt. Für Besucherinnen und Besucher, die gezielt nach bauerngerätemuseum hundszell anfahrt suchen, ist das eine sehr praktische Information, weil sie die letzte Wegstrecke fast vollständig zu Fuß zurücklegen können. Auch die Einbindung in das Ingolstädter Stadtgebiet ist für Ausflüge wichtig: Das Museum liegt im südlichen Stadtteil Hundszell und ist damit aus der Innenstadt, aber auch von weiter außerhalb, relativ einfach erreichbar. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, hat dadurch eine gut planbare Verbindung ohne lange Fußwege. ([naturpark-altmuehltal.de](https://www.naturpark-altmuehltal.de/sehenswertes/bauerngeraetemuseum_hundszell-1515/?utm_source=openai))
Für Autofahrerinnen und Autofahrer ist vor allem der Parkaspekt relevant. Lokale Berichterstattung weist auf einen großen Gratis-Parkplatz hin, was besonders bei Veranstaltungen, Märkten und Kinderfesten ein echter Vorteil ist. Das ist wichtig für die Suchintention parken, weil viele Besucher nicht nur die reine Adresse kennen wollen, sondern vor allem wissen möchten, ob sie vor Ort bequem und ohne komplizierte Parkplatzsuche ankommen. In einem Museum, das bei Sonderformaten regelmäßig mehr Publikum anzieht als im normalen Alltag, ist diese Information ein starkes Plus. Gleichzeitig sollte man bei populären Terminen immer genügend Zeit einplanen, da sich rund um Märkte, Konzerte oder Familienfeste die Ankunftszeit verdichten kann. Das Museum ist damit gut geeignet für spontane Besuche, aber ebenso für geplante Tagesausflüge mit Familie oder Gruppe. ([donaukurier.de](https://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/oekobauernmarkt-im-bauerngeraetemuseum-in-hundszell-bietet-bio-produkte-und-jazzklaenge-19508774?utm_source=openai))
Praktisch ist außerdem die Barrierefreiheit im Eingangsbereich. Die Nacht-der-Museen-Seite nennt einen barrierefrei zugänglichen Eingang, weist aber darauf hin, dass nur das Erdgeschoss barrierefrei zugänglich ist; das WC ist ebenfalls barrierefrei zugänglich. Für Gäste mit Mobilitätseinschränkungen ist diese Information entscheidend, weil sie die Besuchserwartung realistisch macht. Man kann das Museum also grundsätzlich gut erreichen und betreten, sollte jedoch wissen, dass nicht alle Bereiche im Gebäude gleichermaßen zugänglich sind. Wer einen barrierearmen Besuch plant, kann sich deshalb vorab gezielt auf die ebenerdigen Bereiche konzentrieren. Für die Suchbegriffe anfahrt und parken ist das besonders relevant, weil ein guter Zugang nicht nur von der Straßenanbindung, sondern auch von der inneren Erreichbarkeit des Hauses abhängt. ([ndm.ingolstadt.de](https://ndm.ingolstadt.de/veranstaltungsorte/bauerngeraetemuseum-hundszell/?utm_source=openai))
Geschichte des ehemaligen Bauernhofs und die Sammlung des Museums
Inhaltlich ist das Bauerngerätemuseum Hundszell weit mehr als ein Ort mit alten Geräten. Die offizielle Beschreibung betont, dass es ein lebendiges Bild vom Wandel der Landwirtschaft und des ländlichen Lebens zeichnet. Das ist der Kern der Sammlung und erklärt, warum sich das Museum so stark von klassischen Kunst- oder Stadtmuseen unterscheidet. Die Sammlung historischer landwirtschaftlicher Geräte und Maschinen des Ingolstädter Stadtmuseums ist so umfangreich, dass in einem Bauernhof im Ortsteil Hundszell eine Außenstelle eröffnet wurde. Dort wird die Veränderung der bäuerlichen Arbeitswelt vor dem Hintergrund der agrarischen Entwicklung in Ingolstadt und seinem Umland während der vergangenen 200 Jahre dargestellt. Schwerpunkte sind dabei Ackerbau, Viehzucht und ländliches Transportwesen. Wer also nach bauerngerätemuseum hundszell ingolstadt sucht, findet nicht nur einen Ortsnamen, sondern ein Museum, das regionale Agrargeschichte anschaulich, systematisch und mit klarem Fokus vermittelt. ([museen-in-bayern.de](https://museen-in-bayern.de/museen/detailseite-museum/bauerngeraetemuseum-hundszell?utm_source=openai))
Die historische Einbettung ist ebenfalls bemerkenswert. Das Museum wurde 1995 auf einem früheren Bauernhof eingerichtet und ist damit selbst Teil einer Transformation: Aus einem landwirtschaftlich genutzten Anwesen wurde ein kultureller Lernort, an dem alte und neue Agrarkultur erlebt werden können. Die offizielle Museumsseite beschreibt es inzwischen als lebendiges kulturelles Zentrum im Ingolstädter Süden. Diese Formulierung ist wichtig, weil sie den Charakter des Hauses präzise trifft: nicht reine Bewahrung, sondern aktive Vermittlung. Dadurch passt das Museum gut zu Suchanfragen nach fotos, historie oder besonderen orten, denn der Ort selbst liefert bereits ein starkes visuelles Narrativ. Der ehemalige Hof macht die Ausstellung glaubwürdig und atmosphärisch, weil die Geschichte des ländlichen Alltags nicht in neutralen Räumen, sondern im baulichen Kontext eines echten Bauernhofs erzählt wird. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Bauernger%C3%A4temuseum/Das-Museum/?utm_source=openai))
Zum Zentrum Stadtgeschichte gehört das Bauerngerätemuseum gemeinsam mit Stadtmuseum, Stadtarchiv, wissenschaftlicher Stadtbibliothek und Marieluise-Fleißer-Haus. Diese Verbindung ist für das Verständnis des Hauses sehr hilfreich, weil sie zeigt, dass Hundszell nicht isoliert arbeitet, sondern Teil eines größeren kulturellen Verbundes ist. Das Museum ist damit nicht nur ein Ort für Agrartechnik, sondern auch ein Baustein der regionalen Geschichtserzählung. Wer die Geschichte Ingolstadts und der Region wirklich nachvollziehen will, findet hier einen wichtigen Zugang. Gerade für Schulklassen, Familien und kulturinteressierte Gäste ergibt sich daraus ein sinnvoller Weg, ländliche Geschichte, Stadtgeschichte und gesellschaftlichen Wandel miteinander zu verbinden. Das Museum ist deshalb ideal für alle, die regionale Identität nicht nur als Schlagwort, sondern als konkrete historische Entwicklung erleben wollen. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Zentrum-Stadtgeschichte/?utm_source=openai))
Sonderausstellungen, Fotografien und der Markt der Handwerkskunst
Ein zentraler Grund, warum das Bauerngerätemuseum Hundszell im Netz so oft gesucht wird, sind die wechselnden Sonderausstellungen. 2026 startet die Saison mit Alles Huhn oder was? von E. A. Jung, einer Ausstellung im historischen Stall des Museums mit über 20 groß- und kleinformatigen Werken sowie einem Videoprojekt. Die Schau rückt Tier und Mensch in den Mittelpunkt und verbindet künstlerische Freiheit mit einer inhaltlich ernsthaften Auseinandersetzung mit Tier-Mensch-Beziehungen. Parallel läuft Die Gerolfinger Eichenwald. Fenster in die Vergangenheit – mit Aussicht auf Zukunft, eine Kooperation mit dem BUND Naturschutz Ingolstadt. Diese thematische Breite erklärt, warum das Museum nicht nur bei klassischen Museumsinteressen, sondern auch bei Suchanfragen nach fotos, natur, kunst und programm auftaucht. Das Haus schafft es damit, Landwirtschaft, Ökologie und Gegenwartskunst miteinander zu verknüpfen. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Bauernger%C3%A4temuseum/Ausstellungen/?utm_source=openai))
Auch die Ausstellung Wolkenliebe mit Fotografien von Hubert Klotzeck zeigt, wie stark das Museum bildhaft arbeitet. Die Stadt Ingolstadt beschreibt die Schau als himmlisches Erlebnis und hebt hervor, dass Wolken nicht nur ästhetisch faszinieren, sondern auch als Indikatoren für Wetter und Klima eine Rolle spielen. Gerade für die Landwirtschaft ist das Thema Wetter traditionell von zentraler Bedeutung, weshalb die Ausstellung sehr gut in das Profil des Museums passt. Zusätzlich verweist die offizielle Beschreibung darauf, dass die landwirtschaftlich geprägte Bevölkerung über viele Generationen einfache Hilfsmittel wie Wettersegen, Ratgeberliteratur und Bauernregeln nutzte. Diese inhaltliche Verbindung zwischen Fotografie, Wetterbeobachtung und landwirtschaftlichem Alltag macht das Bauerngerätemuseum zu einem Ort, an dem Bilder nicht bloß dekorativ sind, sondern Wissen transportieren. Für Besucherinnen und Besucher, die unter bauerngerätemuseum hundszell fotos suchen, ist genau diese visuelle Dimension besonders attraktiv. ([ingolstadt.de](https://www.ingolstadt.de/Rathaus/Verwaltung-Beteiligung/Beh%C3%B6rdenwegweiser/-Wolkenliebe-mit-Fotografien-von-Hubert-Klotzeck.php?FID=3052.19999.1&ModID=7&NavID=2789.174&object=tx%2C2789.5&utm_source=openai))
Ein weiterer Fixpunkt ist der Markt der Handwerkskunst. Das Zentrum Stadtgeschichte schreibt ausdrücklich, dass dieser Markt seit nunmehr drei Jahrzehnten ein fester Bestandteil des Museumssommers ist. Er findet 2026 am 13. und 14. Juni statt und lädt zum Entdecken, Staunen und Genießen ein. Damit passt er perfekt zu Suchanfragen nach handwerkermarkt bauerngerätemuseum hundszell. Solche Veranstaltungen tragen dazu bei, dass das Museum nicht nur als Ausstellungsort, sondern auch als Markt- und Begegnungsort wahrgenommen wird. Für regionale Produzentinnen, Kunsthandwerker und Besucher ist das besonders interessant, weil hier Handwerk nicht theoretisch vermittelt, sondern als unmittelbare Erfahrung erfahrbar wird. In Verbindung mit Musik, Bewirtung und Familienprogramm entsteht so ein typischer Hundszell-Mix aus Kultur, Markt und sozialem Treffpunkt. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Bauernger%C3%A4temuseum/?utm_source=openai))
Familienprogramm, Barrierefreiheit und praktische Tipps
Das Bauerngerätemuseum Hundszell ist ein ausgesprochen familienfreundlicher Ort. Die museumspädagogischen Angebote richten sich an Kinder und Familien und laden dazu ein, das Alltagsleben früherer Generationen aktiv zu entdecken. Programme wie Von der Kuh zur Butter, Tiere auf dem Bauernhof oder Erfindungen der Natur machen deutlich, dass das Museum nicht nur zeigt, sondern zum Mitmachen animiert. Für Kinder ab 6 Jahren werden regelmäßig Angebote angekündigt, bei denen gebastelt, ausprobiert und gelernt wird. Das ist ideal für Suchanfragen nach kinderfest, familienprogramm oder kommende veranstaltungen, weil das Haus in der Praxis genau diese Mischung aus Wissen und Erlebnis bietet. Auch Schulen und Kitas profitieren davon: Das Museum weist darauf hin, dass Führungen in der Regel nur während der Öffnungszeiten buchbar sind, dass englischsprachige Führungen auf Anfrage möglich sind und dass eine Organisation mindestens zwei Wochen Vorlauf benötigt. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Bauernger%C3%A4temuseum/Kinder-Gruppen/?utm_source=openai))
Wer den Besuch praktisch plant, sollte sich merken, dass das Bauerngerätemuseum zwar kein Theater ist, aber sehr wohl ein Kulturraum mit Konzerten, Vorträgen, Märkten, Frühschoppen und Mitmachformaten. Genau deshalb tauchen bei der Suche nach theater, programm oder fotos oft die passenden kulturellen Alternativen auf. Besonders wertvoll ist auch der Hinweis, dass An der Kasse des Stadtmuseums Tickets für Veranstaltungen im Bauerngerätemuseum erhältlich sind und dass Karten für Kinderprogramme nicht reserviert werden können. Für Familien und Gruppen bedeutet das: rechtzeitig prüfen, früh buchen und die jeweilige Programmart beachten. Praktisch ist außerdem, dass das Museum als Teil des Zentrums Stadtgeschichte mit anderen Einrichtungen zusammenarbeitet. Wer also einen ganzen Kulturtag plant, kann das Bauerngerätemuseum mit Stadtmuseum oder Marieluise-Fleißer-Haus kombinieren und so einen vielseitigen Einblick in Ingolstadts Geschichte gewinnen. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Museumsp%C3%A4dagogik/Freizeit-im-Museum/Wochenendprogramm/?utm_source=openai))
Quellen:
- Zentrum Stadtgeschichte - Bauerngerätemuseum Hundszell
- Zentrum Stadtgeschichte - Das Museum
- Zentrum Stadtgeschichte - Sonderausstellungen
- Naturpark Altmühltal - Bauerngerätemuseum Hundszell
- Nacht der Museen Ingolstadt - Bauerngerätemuseum Hundszell
- Stadt Ingolstadt - Wolkenliebe mit Fotografien von Hubert Klotzeck
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Bauerngerätemuseum Hundszell | Programm & Tickets
Das Bauerngerätemuseum Hundszell ist ein besonderer Kulturort im Süden Ingolstadts, weil es nicht als abstrakter Ausstellungsbau wirkt, sondern als historisch gewachsener Bauernhof, der seine eigene Geschichte mit der Sammlung des Stadtmuseums verbindet. Die Einrichtung wurde 1995 als Außenstelle des Stadtmuseums Ingolstadt auf einem früheren Bauernhof im Ortsteil Hundszell eingerichtet und hat sich seither zu einem lebendigen Ort für Agrarkultur, ländliche Erinnerung und wechselnde Veranstaltungen entwickelt. Heute erleben Besucherinnen und Besucher hier nicht nur Objekte zur Geschichte der Landwirtschaft, sondern auch Sonderausstellungen, Mitmachangebote, Märkte und Familienprogramme. Das Museum zeigt damit sehr anschaulich, wie sich bäuerliche Arbeit, Technik und Alltag im Raum Ingolstadt über Generationen verändert haben. Zugleich ist es ein Ort, an dem historische Themen nicht still und distanziert präsentiert werden, sondern immer wieder mit Gegenwart, Kunst und regionaler Identität verbunden werden. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Bauernger%C3%A4temuseum/Das-Museum/?utm_source=openai))
Programm und Veranstaltungen im Bauerngerätemuseum Hundszell
Wer nach dem aktuellen Programm des Bauerngerätemuseums Hundszell sucht, findet eine Mischung aus Sonderausstellungen, Familienangeboten, Kursen und Veranstaltungstagen, die das Haus weit über ein klassisches Museum hinaus sichtbar machen. Für die Saison 2026 kündigt das Zentrum Stadtgeschichte die Eröffnung ab dem 28. März 2026 an. Zu den wichtigsten Höhepunkten zählen die Sonderausstellung Alles Huhn oder was? von E. A. Jung sowie die Ausstellung Der Gerolfinger Eichenwald. Fenster in die Vergangenheit – mit Aussicht auf Zukunft in Kooperation mit dem BUND Naturschutz Ingolstadt und mit Fotos von Anton Brandl. Das Museum spricht dabei nicht nur kunstinteressierte Gäste an, sondern auch Besucherinnen und Besucher, die sich für Natur, Umwelt, Landwirtschaft und regionale Entwicklung interessieren. Weil das Haus regelmäßig wechselnde Schwerpunkte setzt, lohnt sich der Blick auf das jeweilige Saisonprogramm besonders für alle, die gezielt nach bauerngerätemuseum hundszell programm oder bauerngerätemuseum hundszell kommende veranstaltungen suchen. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Bauernger%C3%A4temuseum/?utm_source=openai))
Auch der Veranstaltungskalender zeigt, dass Hundszell ein Ort für vielfältige Formate ist. Im aktuellen Programm finden sich etwa Kurse zur traditionellen Wollverarbeitung mit Einführung in das Wollspinnen, ein Markt der Handwerkskunst sowie Kinderprogramme, die das Leben auf dem Bauernhof spielerisch vermitteln. Die Handwerkskunst hat im Museum eine lange Tradition, denn der Markt wird als fester Bestandteil des Museumssommers beschrieben und findet 2026 am 13. und 14. Juni statt. Ergänzt wird das Ganze durch museumspädagogische Angebote, die je nach Zielgruppe von Bastelaktionen bis zu Themenführungen reichen. Das ist für die Suchintention hinter den Begriffen programm, kinderfest und handwerkermarkt besonders relevant: Das Bauerngerätemuseum ist kein stilles Schaudepot, sondern ein lebendiger Veranstaltungsort mit wiederkehrenden Highlights. Wer sich also einen Besuch plant, kann neben der Dauerausstellung vor allem mit saisonalen Themen, Mitmachstationen und Veranstaltungen rechnen, die ländliche Kultur immer wieder neu erzählen. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Bauernger%C3%A4temuseum/?utm_source=openai))
Zusätzlich macht das Museum auch im Umfeld größerer Kulturtermine auf sich aufmerksam. Die Nacht der Museen nennt das Bauerngerätemuseum einen Ort, der sich der gesamten Bandbreite ländlicher Kulturgeschichte widmet, von Landtechnik und ländlichem Handwerk über Hauswirtschaft bis hin zu Musik und bildender Kunst. Genau das ist ein wichtiger Hinweis für alle, die bei theater oder konzertähnlichen Suchanfragen auf das Museum stoßen: Es ist kein Theater im klassischen Sinn, aber ein Kulturort, an dem Konzerte, Vorträge, Frühschoppen, Märkte und Kinderfeste regelmäßig ihren Platz haben. Diese Vielseitigkeit erklärt auch, warum das Haus bei Suchanfragen nach Programm so häufig im Zusammenhang mit Veranstaltungen, Festen und Sonderformaten auftaucht. Für eine praktische Planung ist deshalb entscheidend, dass das Museum nicht nur an wenigen Fixpunkten existiert, sondern sich in jeder Saison mit neuen Themen und Formaten präsentiert. ([ndm.ingolstadt.de](https://ndm.ingolstadt.de/veranstaltungsorte/bauerngeraetemuseum-hundszell/?utm_source=openai))
Öffnungszeiten, Tickets und Eintritt: So planen Sie den Besuch
Die aktuelle Saison 2026 ist klar strukturiert: Das Bauerngerätemuseum Hundszell ist vom 28. März bis 31. Oktober geöffnet. Reguläre Öffnungszeiten sind Donnerstag und Freitag von 9:00 bis 12:00 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 14:00 bis 17:00 Uhr; außerhalb dieser Zeiten ist ein Besuch nur auf Anmeldung möglich. Für die Suchanfrage bauerngerätemuseum hundszell öffnungszeiten sind diese Angaben besonders wichtig, weil sie unmittelbar die Besuchsplanung bestimmen. Wer mit Schulklassen, Gruppen oder im Rahmen einer Sonderveranstaltung kommen möchte, sollte die Zeiten zudem mit dem jeweiligen Programm abgleichen, da Abendtermine oder spezielle Aktionstage davon abweichen können. Insgesamt zeigt die Öffnungslogik, dass das Museum stark saisonal organisiert ist und sich damit gut in einen Frühlings- oder Sommerausflug einfügt. Besonders an Sonn- und Feiertagen ist das Haus ein beliebtes Ziel für Familien und Kulturinteressierte aus Ingolstadt und der Region. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Bauernger%C3%A4temuseum/?utm_source=openai))
Beim Thema Tickets ist das Museum ebenfalls gut organisiert. Für Veranstaltungen und Kinderprogramme werden Karten im Online-Ticketshop sowie an den Museumskassen verkauft. Das Stadtmuseum Ingolstadt verkauft nach den offiziellen Hinweisen auch Tickets für Veranstaltungen im Bauerngerätemuseum, und bei den Kinderprogrammen wird ausdrücklich erklärt, dass Reservierungen nicht möglich sind. Manche Programme lassen sich direkt online buchen, andere sind an der Kasse des jeweiligen Museums erhältlich. Für einzelne Veranstaltungen wird zusätzlich darauf hingewiesen, dass Kartenzahlung nur im Stadtmuseum möglich ist. Das ist für Suchanfragen nach tickets besonders hilfreich, weil es nicht nur den Kaufweg beschreibt, sondern auch den praktischen Ablauf vor Ort. Wer also ein spezielles Konzert, einen Kinderworkshop oder einen Themenvormittag besuchen möchte, sollte früh prüfen, ob der Vorverkauf online oder am Museumsschalter läuft. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Museumsp%C3%A4dagogik/Aktuelle-Veranstaltungen/20-Jahre-Bartls-Most-Rad-Gumbo-G%C3%BCnter-Gr%C3%BCnwald-Ein-Doppelkonzert.php?FID=3625.904.1&La=1&ModID=11&NavID=3625.38.1&kat=3625.7&object=tx%2C3625.4.1&utm_source=openai))
Bei einzelnen Veranstaltungen werden konkrete Preise genannt, die zeigen, dass das Museum sowohl niederschwellige Familienangebote als auch besondere Kulturtermine anbietet. So kostete etwa ein Sonderkonzert 28 Euro, während Kinderprogramme je nach Länge und Inhalt preislich abgestuft sind. Für ein Kinderangebot wurden beispielsweise 8 Euro für Kinder ausgewiesen, während Erwachsene den regulären Museumseintritt zahlen. Bei anderen Programmen waren Kinderpreise von 4 Euro und Erwachsenentarife von 3,50 Euro angegeben. Diese Beispiele sind nicht als allgemeine Dauertarife zu verstehen, sie verdeutlichen aber die Preislogik des Hauses: Kinder- und Familienangebote bleiben bewusst zugänglich, während besondere Veranstaltungen einen eigenen Ticketrahmen haben. Für Besucherinnen und Besucher ist das nützlich, wenn sie unter bauerngerätemuseum hundszell tickets nicht nur nach Verfügbarkeit, sondern auch nach Preisstruktur suchen. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Museumsp%C3%A4dagogik/Aktuelle-Veranstaltungen/20-Jahre-Bartls-Most-Rad-Gumbo-G%C3%BCnter-Gr%C3%BCnwald-Ein-Doppelkonzert.php?FID=3625.904.1&La=1&ModID=11&NavID=3625.38.1&kat=3625.7&object=tx%2C3625.4.1&utm_source=openai))
Anfahrt, Bus und Parken am Bauerngerätemuseum Hundszell
Die Anfahrt zum Bauerngerätemuseum Hundszell ist unkompliziert, weil das Museum in Ingolstadt-Hundszell an der Probststraße 13 liegt und gut im regionalen Verkehrsnetz angebunden ist. Der Naturpark Altmühltal nennt ausdrücklich die Stadtbuslinien 10 und 45; die Haltestelle Kirchstraße liegt etwa 50 Meter vom Museum entfernt. Für Besucherinnen und Besucher, die gezielt nach bauerngerätemuseum hundszell anfahrt suchen, ist das eine sehr praktische Information, weil sie die letzte Wegstrecke fast vollständig zu Fuß zurücklegen können. Auch die Einbindung in das Ingolstädter Stadtgebiet ist für Ausflüge wichtig: Das Museum liegt im südlichen Stadtteil Hundszell und ist damit aus der Innenstadt, aber auch von weiter außerhalb, relativ einfach erreichbar. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, hat dadurch eine gut planbare Verbindung ohne lange Fußwege. ([naturpark-altmuehltal.de](https://www.naturpark-altmuehltal.de/sehenswertes/bauerngeraetemuseum_hundszell-1515/?utm_source=openai))
Für Autofahrerinnen und Autofahrer ist vor allem der Parkaspekt relevant. Lokale Berichterstattung weist auf einen großen Gratis-Parkplatz hin, was besonders bei Veranstaltungen, Märkten und Kinderfesten ein echter Vorteil ist. Das ist wichtig für die Suchintention parken, weil viele Besucher nicht nur die reine Adresse kennen wollen, sondern vor allem wissen möchten, ob sie vor Ort bequem und ohne komplizierte Parkplatzsuche ankommen. In einem Museum, das bei Sonderformaten regelmäßig mehr Publikum anzieht als im normalen Alltag, ist diese Information ein starkes Plus. Gleichzeitig sollte man bei populären Terminen immer genügend Zeit einplanen, da sich rund um Märkte, Konzerte oder Familienfeste die Ankunftszeit verdichten kann. Das Museum ist damit gut geeignet für spontane Besuche, aber ebenso für geplante Tagesausflüge mit Familie oder Gruppe. ([donaukurier.de](https://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/oekobauernmarkt-im-bauerngeraetemuseum-in-hundszell-bietet-bio-produkte-und-jazzklaenge-19508774?utm_source=openai))
Praktisch ist außerdem die Barrierefreiheit im Eingangsbereich. Die Nacht-der-Museen-Seite nennt einen barrierefrei zugänglichen Eingang, weist aber darauf hin, dass nur das Erdgeschoss barrierefrei zugänglich ist; das WC ist ebenfalls barrierefrei zugänglich. Für Gäste mit Mobilitätseinschränkungen ist diese Information entscheidend, weil sie die Besuchserwartung realistisch macht. Man kann das Museum also grundsätzlich gut erreichen und betreten, sollte jedoch wissen, dass nicht alle Bereiche im Gebäude gleichermaßen zugänglich sind. Wer einen barrierearmen Besuch plant, kann sich deshalb vorab gezielt auf die ebenerdigen Bereiche konzentrieren. Für die Suchbegriffe anfahrt und parken ist das besonders relevant, weil ein guter Zugang nicht nur von der Straßenanbindung, sondern auch von der inneren Erreichbarkeit des Hauses abhängt. ([ndm.ingolstadt.de](https://ndm.ingolstadt.de/veranstaltungsorte/bauerngeraetemuseum-hundszell/?utm_source=openai))
Geschichte des ehemaligen Bauernhofs und die Sammlung des Museums
Inhaltlich ist das Bauerngerätemuseum Hundszell weit mehr als ein Ort mit alten Geräten. Die offizielle Beschreibung betont, dass es ein lebendiges Bild vom Wandel der Landwirtschaft und des ländlichen Lebens zeichnet. Das ist der Kern der Sammlung und erklärt, warum sich das Museum so stark von klassischen Kunst- oder Stadtmuseen unterscheidet. Die Sammlung historischer landwirtschaftlicher Geräte und Maschinen des Ingolstädter Stadtmuseums ist so umfangreich, dass in einem Bauernhof im Ortsteil Hundszell eine Außenstelle eröffnet wurde. Dort wird die Veränderung der bäuerlichen Arbeitswelt vor dem Hintergrund der agrarischen Entwicklung in Ingolstadt und seinem Umland während der vergangenen 200 Jahre dargestellt. Schwerpunkte sind dabei Ackerbau, Viehzucht und ländliches Transportwesen. Wer also nach bauerngerätemuseum hundszell ingolstadt sucht, findet nicht nur einen Ortsnamen, sondern ein Museum, das regionale Agrargeschichte anschaulich, systematisch und mit klarem Fokus vermittelt. ([museen-in-bayern.de](https://museen-in-bayern.de/museen/detailseite-museum/bauerngeraetemuseum-hundszell?utm_source=openai))
Die historische Einbettung ist ebenfalls bemerkenswert. Das Museum wurde 1995 auf einem früheren Bauernhof eingerichtet und ist damit selbst Teil einer Transformation: Aus einem landwirtschaftlich genutzten Anwesen wurde ein kultureller Lernort, an dem alte und neue Agrarkultur erlebt werden können. Die offizielle Museumsseite beschreibt es inzwischen als lebendiges kulturelles Zentrum im Ingolstädter Süden. Diese Formulierung ist wichtig, weil sie den Charakter des Hauses präzise trifft: nicht reine Bewahrung, sondern aktive Vermittlung. Dadurch passt das Museum gut zu Suchanfragen nach fotos, historie oder besonderen orten, denn der Ort selbst liefert bereits ein starkes visuelles Narrativ. Der ehemalige Hof macht die Ausstellung glaubwürdig und atmosphärisch, weil die Geschichte des ländlichen Alltags nicht in neutralen Räumen, sondern im baulichen Kontext eines echten Bauernhofs erzählt wird. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Bauernger%C3%A4temuseum/Das-Museum/?utm_source=openai))
Zum Zentrum Stadtgeschichte gehört das Bauerngerätemuseum gemeinsam mit Stadtmuseum, Stadtarchiv, wissenschaftlicher Stadtbibliothek und Marieluise-Fleißer-Haus. Diese Verbindung ist für das Verständnis des Hauses sehr hilfreich, weil sie zeigt, dass Hundszell nicht isoliert arbeitet, sondern Teil eines größeren kulturellen Verbundes ist. Das Museum ist damit nicht nur ein Ort für Agrartechnik, sondern auch ein Baustein der regionalen Geschichtserzählung. Wer die Geschichte Ingolstadts und der Region wirklich nachvollziehen will, findet hier einen wichtigen Zugang. Gerade für Schulklassen, Familien und kulturinteressierte Gäste ergibt sich daraus ein sinnvoller Weg, ländliche Geschichte, Stadtgeschichte und gesellschaftlichen Wandel miteinander zu verbinden. Das Museum ist deshalb ideal für alle, die regionale Identität nicht nur als Schlagwort, sondern als konkrete historische Entwicklung erleben wollen. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Zentrum-Stadtgeschichte/?utm_source=openai))
Sonderausstellungen, Fotografien und der Markt der Handwerkskunst
Ein zentraler Grund, warum das Bauerngerätemuseum Hundszell im Netz so oft gesucht wird, sind die wechselnden Sonderausstellungen. 2026 startet die Saison mit Alles Huhn oder was? von E. A. Jung, einer Ausstellung im historischen Stall des Museums mit über 20 groß- und kleinformatigen Werken sowie einem Videoprojekt. Die Schau rückt Tier und Mensch in den Mittelpunkt und verbindet künstlerische Freiheit mit einer inhaltlich ernsthaften Auseinandersetzung mit Tier-Mensch-Beziehungen. Parallel läuft Die Gerolfinger Eichenwald. Fenster in die Vergangenheit – mit Aussicht auf Zukunft, eine Kooperation mit dem BUND Naturschutz Ingolstadt. Diese thematische Breite erklärt, warum das Museum nicht nur bei klassischen Museumsinteressen, sondern auch bei Suchanfragen nach fotos, natur, kunst und programm auftaucht. Das Haus schafft es damit, Landwirtschaft, Ökologie und Gegenwartskunst miteinander zu verknüpfen. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Bauernger%C3%A4temuseum/Ausstellungen/?utm_source=openai))
Auch die Ausstellung Wolkenliebe mit Fotografien von Hubert Klotzeck zeigt, wie stark das Museum bildhaft arbeitet. Die Stadt Ingolstadt beschreibt die Schau als himmlisches Erlebnis und hebt hervor, dass Wolken nicht nur ästhetisch faszinieren, sondern auch als Indikatoren für Wetter und Klima eine Rolle spielen. Gerade für die Landwirtschaft ist das Thema Wetter traditionell von zentraler Bedeutung, weshalb die Ausstellung sehr gut in das Profil des Museums passt. Zusätzlich verweist die offizielle Beschreibung darauf, dass die landwirtschaftlich geprägte Bevölkerung über viele Generationen einfache Hilfsmittel wie Wettersegen, Ratgeberliteratur und Bauernregeln nutzte. Diese inhaltliche Verbindung zwischen Fotografie, Wetterbeobachtung und landwirtschaftlichem Alltag macht das Bauerngerätemuseum zu einem Ort, an dem Bilder nicht bloß dekorativ sind, sondern Wissen transportieren. Für Besucherinnen und Besucher, die unter bauerngerätemuseum hundszell fotos suchen, ist genau diese visuelle Dimension besonders attraktiv. ([ingolstadt.de](https://www.ingolstadt.de/Rathaus/Verwaltung-Beteiligung/Beh%C3%B6rdenwegweiser/-Wolkenliebe-mit-Fotografien-von-Hubert-Klotzeck.php?FID=3052.19999.1&ModID=7&NavID=2789.174&object=tx%2C2789.5&utm_source=openai))
Ein weiterer Fixpunkt ist der Markt der Handwerkskunst. Das Zentrum Stadtgeschichte schreibt ausdrücklich, dass dieser Markt seit nunmehr drei Jahrzehnten ein fester Bestandteil des Museumssommers ist. Er findet 2026 am 13. und 14. Juni statt und lädt zum Entdecken, Staunen und Genießen ein. Damit passt er perfekt zu Suchanfragen nach handwerkermarkt bauerngerätemuseum hundszell. Solche Veranstaltungen tragen dazu bei, dass das Museum nicht nur als Ausstellungsort, sondern auch als Markt- und Begegnungsort wahrgenommen wird. Für regionale Produzentinnen, Kunsthandwerker und Besucher ist das besonders interessant, weil hier Handwerk nicht theoretisch vermittelt, sondern als unmittelbare Erfahrung erfahrbar wird. In Verbindung mit Musik, Bewirtung und Familienprogramm entsteht so ein typischer Hundszell-Mix aus Kultur, Markt und sozialem Treffpunkt. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Bauernger%C3%A4temuseum/?utm_source=openai))
Familienprogramm, Barrierefreiheit und praktische Tipps
Das Bauerngerätemuseum Hundszell ist ein ausgesprochen familienfreundlicher Ort. Die museumspädagogischen Angebote richten sich an Kinder und Familien und laden dazu ein, das Alltagsleben früherer Generationen aktiv zu entdecken. Programme wie Von der Kuh zur Butter, Tiere auf dem Bauernhof oder Erfindungen der Natur machen deutlich, dass das Museum nicht nur zeigt, sondern zum Mitmachen animiert. Für Kinder ab 6 Jahren werden regelmäßig Angebote angekündigt, bei denen gebastelt, ausprobiert und gelernt wird. Das ist ideal für Suchanfragen nach kinderfest, familienprogramm oder kommende veranstaltungen, weil das Haus in der Praxis genau diese Mischung aus Wissen und Erlebnis bietet. Auch Schulen und Kitas profitieren davon: Das Museum weist darauf hin, dass Führungen in der Regel nur während der Öffnungszeiten buchbar sind, dass englischsprachige Führungen auf Anfrage möglich sind und dass eine Organisation mindestens zwei Wochen Vorlauf benötigt. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Bauernger%C3%A4temuseum/Kinder-Gruppen/?utm_source=openai))
Wer den Besuch praktisch plant, sollte sich merken, dass das Bauerngerätemuseum zwar kein Theater ist, aber sehr wohl ein Kulturraum mit Konzerten, Vorträgen, Märkten, Frühschoppen und Mitmachformaten. Genau deshalb tauchen bei der Suche nach theater, programm oder fotos oft die passenden kulturellen Alternativen auf. Besonders wertvoll ist auch der Hinweis, dass An der Kasse des Stadtmuseums Tickets für Veranstaltungen im Bauerngerätemuseum erhältlich sind und dass Karten für Kinderprogramme nicht reserviert werden können. Für Familien und Gruppen bedeutet das: rechtzeitig prüfen, früh buchen und die jeweilige Programmart beachten. Praktisch ist außerdem, dass das Museum als Teil des Zentrums Stadtgeschichte mit anderen Einrichtungen zusammenarbeitet. Wer also einen ganzen Kulturtag plant, kann das Bauerngerätemuseum mit Stadtmuseum oder Marieluise-Fleißer-Haus kombinieren und so einen vielseitigen Einblick in Ingolstadts Geschichte gewinnen. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Museumsp%C3%A4dagogik/Freizeit-im-Museum/Wochenendprogramm/?utm_source=openai))
Quellen:
- Zentrum Stadtgeschichte - Bauerngerätemuseum Hundszell
- Zentrum Stadtgeschichte - Das Museum
- Zentrum Stadtgeschichte - Sonderausstellungen
- Naturpark Altmühltal - Bauerngerätemuseum Hundszell
- Nacht der Museen Ingolstadt - Bauerngerätemuseum Hundszell
- Stadt Ingolstadt - Wolkenliebe mit Fotografien von Hubert Klotzeck
Bauerngerätemuseum Hundszell | Programm & Tickets
Das Bauerngerätemuseum Hundszell ist ein besonderer Kulturort im Süden Ingolstadts, weil es nicht als abstrakter Ausstellungsbau wirkt, sondern als historisch gewachsener Bauernhof, der seine eigene Geschichte mit der Sammlung des Stadtmuseums verbindet. Die Einrichtung wurde 1995 als Außenstelle des Stadtmuseums Ingolstadt auf einem früheren Bauernhof im Ortsteil Hundszell eingerichtet und hat sich seither zu einem lebendigen Ort für Agrarkultur, ländliche Erinnerung und wechselnde Veranstaltungen entwickelt. Heute erleben Besucherinnen und Besucher hier nicht nur Objekte zur Geschichte der Landwirtschaft, sondern auch Sonderausstellungen, Mitmachangebote, Märkte und Familienprogramme. Das Museum zeigt damit sehr anschaulich, wie sich bäuerliche Arbeit, Technik und Alltag im Raum Ingolstadt über Generationen verändert haben. Zugleich ist es ein Ort, an dem historische Themen nicht still und distanziert präsentiert werden, sondern immer wieder mit Gegenwart, Kunst und regionaler Identität verbunden werden. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Bauernger%C3%A4temuseum/Das-Museum/?utm_source=openai))
Programm und Veranstaltungen im Bauerngerätemuseum Hundszell
Wer nach dem aktuellen Programm des Bauerngerätemuseums Hundszell sucht, findet eine Mischung aus Sonderausstellungen, Familienangeboten, Kursen und Veranstaltungstagen, die das Haus weit über ein klassisches Museum hinaus sichtbar machen. Für die Saison 2026 kündigt das Zentrum Stadtgeschichte die Eröffnung ab dem 28. März 2026 an. Zu den wichtigsten Höhepunkten zählen die Sonderausstellung Alles Huhn oder was? von E. A. Jung sowie die Ausstellung Der Gerolfinger Eichenwald. Fenster in die Vergangenheit – mit Aussicht auf Zukunft in Kooperation mit dem BUND Naturschutz Ingolstadt und mit Fotos von Anton Brandl. Das Museum spricht dabei nicht nur kunstinteressierte Gäste an, sondern auch Besucherinnen und Besucher, die sich für Natur, Umwelt, Landwirtschaft und regionale Entwicklung interessieren. Weil das Haus regelmäßig wechselnde Schwerpunkte setzt, lohnt sich der Blick auf das jeweilige Saisonprogramm besonders für alle, die gezielt nach bauerngerätemuseum hundszell programm oder bauerngerätemuseum hundszell kommende veranstaltungen suchen. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Bauernger%C3%A4temuseum/?utm_source=openai))
Auch der Veranstaltungskalender zeigt, dass Hundszell ein Ort für vielfältige Formate ist. Im aktuellen Programm finden sich etwa Kurse zur traditionellen Wollverarbeitung mit Einführung in das Wollspinnen, ein Markt der Handwerkskunst sowie Kinderprogramme, die das Leben auf dem Bauernhof spielerisch vermitteln. Die Handwerkskunst hat im Museum eine lange Tradition, denn der Markt wird als fester Bestandteil des Museumssommers beschrieben und findet 2026 am 13. und 14. Juni statt. Ergänzt wird das Ganze durch museumspädagogische Angebote, die je nach Zielgruppe von Bastelaktionen bis zu Themenführungen reichen. Das ist für die Suchintention hinter den Begriffen programm, kinderfest und handwerkermarkt besonders relevant: Das Bauerngerätemuseum ist kein stilles Schaudepot, sondern ein lebendiger Veranstaltungsort mit wiederkehrenden Highlights. Wer sich also einen Besuch plant, kann neben der Dauerausstellung vor allem mit saisonalen Themen, Mitmachstationen und Veranstaltungen rechnen, die ländliche Kultur immer wieder neu erzählen. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Bauernger%C3%A4temuseum/?utm_source=openai))
Zusätzlich macht das Museum auch im Umfeld größerer Kulturtermine auf sich aufmerksam. Die Nacht der Museen nennt das Bauerngerätemuseum einen Ort, der sich der gesamten Bandbreite ländlicher Kulturgeschichte widmet, von Landtechnik und ländlichem Handwerk über Hauswirtschaft bis hin zu Musik und bildender Kunst. Genau das ist ein wichtiger Hinweis für alle, die bei theater oder konzertähnlichen Suchanfragen auf das Museum stoßen: Es ist kein Theater im klassischen Sinn, aber ein Kulturort, an dem Konzerte, Vorträge, Frühschoppen, Märkte und Kinderfeste regelmäßig ihren Platz haben. Diese Vielseitigkeit erklärt auch, warum das Haus bei Suchanfragen nach Programm so häufig im Zusammenhang mit Veranstaltungen, Festen und Sonderformaten auftaucht. Für eine praktische Planung ist deshalb entscheidend, dass das Museum nicht nur an wenigen Fixpunkten existiert, sondern sich in jeder Saison mit neuen Themen und Formaten präsentiert. ([ndm.ingolstadt.de](https://ndm.ingolstadt.de/veranstaltungsorte/bauerngeraetemuseum-hundszell/?utm_source=openai))
Öffnungszeiten, Tickets und Eintritt: So planen Sie den Besuch
Die aktuelle Saison 2026 ist klar strukturiert: Das Bauerngerätemuseum Hundszell ist vom 28. März bis 31. Oktober geöffnet. Reguläre Öffnungszeiten sind Donnerstag und Freitag von 9:00 bis 12:00 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 14:00 bis 17:00 Uhr; außerhalb dieser Zeiten ist ein Besuch nur auf Anmeldung möglich. Für die Suchanfrage bauerngerätemuseum hundszell öffnungszeiten sind diese Angaben besonders wichtig, weil sie unmittelbar die Besuchsplanung bestimmen. Wer mit Schulklassen, Gruppen oder im Rahmen einer Sonderveranstaltung kommen möchte, sollte die Zeiten zudem mit dem jeweiligen Programm abgleichen, da Abendtermine oder spezielle Aktionstage davon abweichen können. Insgesamt zeigt die Öffnungslogik, dass das Museum stark saisonal organisiert ist und sich damit gut in einen Frühlings- oder Sommerausflug einfügt. Besonders an Sonn- und Feiertagen ist das Haus ein beliebtes Ziel für Familien und Kulturinteressierte aus Ingolstadt und der Region. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Bauernger%C3%A4temuseum/?utm_source=openai))
Beim Thema Tickets ist das Museum ebenfalls gut organisiert. Für Veranstaltungen und Kinderprogramme werden Karten im Online-Ticketshop sowie an den Museumskassen verkauft. Das Stadtmuseum Ingolstadt verkauft nach den offiziellen Hinweisen auch Tickets für Veranstaltungen im Bauerngerätemuseum, und bei den Kinderprogrammen wird ausdrücklich erklärt, dass Reservierungen nicht möglich sind. Manche Programme lassen sich direkt online buchen, andere sind an der Kasse des jeweiligen Museums erhältlich. Für einzelne Veranstaltungen wird zusätzlich darauf hingewiesen, dass Kartenzahlung nur im Stadtmuseum möglich ist. Das ist für Suchanfragen nach tickets besonders hilfreich, weil es nicht nur den Kaufweg beschreibt, sondern auch den praktischen Ablauf vor Ort. Wer also ein spezielles Konzert, einen Kinderworkshop oder einen Themenvormittag besuchen möchte, sollte früh prüfen, ob der Vorverkauf online oder am Museumsschalter läuft. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Museumsp%C3%A4dagogik/Aktuelle-Veranstaltungen/20-Jahre-Bartls-Most-Rad-Gumbo-G%C3%BCnter-Gr%C3%BCnwald-Ein-Doppelkonzert.php?FID=3625.904.1&La=1&ModID=11&NavID=3625.38.1&kat=3625.7&object=tx%2C3625.4.1&utm_source=openai))
Bei einzelnen Veranstaltungen werden konkrete Preise genannt, die zeigen, dass das Museum sowohl niederschwellige Familienangebote als auch besondere Kulturtermine anbietet. So kostete etwa ein Sonderkonzert 28 Euro, während Kinderprogramme je nach Länge und Inhalt preislich abgestuft sind. Für ein Kinderangebot wurden beispielsweise 8 Euro für Kinder ausgewiesen, während Erwachsene den regulären Museumseintritt zahlen. Bei anderen Programmen waren Kinderpreise von 4 Euro und Erwachsenentarife von 3,50 Euro angegeben. Diese Beispiele sind nicht als allgemeine Dauertarife zu verstehen, sie verdeutlichen aber die Preislogik des Hauses: Kinder- und Familienangebote bleiben bewusst zugänglich, während besondere Veranstaltungen einen eigenen Ticketrahmen haben. Für Besucherinnen und Besucher ist das nützlich, wenn sie unter bauerngerätemuseum hundszell tickets nicht nur nach Verfügbarkeit, sondern auch nach Preisstruktur suchen. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Museumsp%C3%A4dagogik/Aktuelle-Veranstaltungen/20-Jahre-Bartls-Most-Rad-Gumbo-G%C3%BCnter-Gr%C3%BCnwald-Ein-Doppelkonzert.php?FID=3625.904.1&La=1&ModID=11&NavID=3625.38.1&kat=3625.7&object=tx%2C3625.4.1&utm_source=openai))
Anfahrt, Bus und Parken am Bauerngerätemuseum Hundszell
Die Anfahrt zum Bauerngerätemuseum Hundszell ist unkompliziert, weil das Museum in Ingolstadt-Hundszell an der Probststraße 13 liegt und gut im regionalen Verkehrsnetz angebunden ist. Der Naturpark Altmühltal nennt ausdrücklich die Stadtbuslinien 10 und 45; die Haltestelle Kirchstraße liegt etwa 50 Meter vom Museum entfernt. Für Besucherinnen und Besucher, die gezielt nach bauerngerätemuseum hundszell anfahrt suchen, ist das eine sehr praktische Information, weil sie die letzte Wegstrecke fast vollständig zu Fuß zurücklegen können. Auch die Einbindung in das Ingolstädter Stadtgebiet ist für Ausflüge wichtig: Das Museum liegt im südlichen Stadtteil Hundszell und ist damit aus der Innenstadt, aber auch von weiter außerhalb, relativ einfach erreichbar. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, hat dadurch eine gut planbare Verbindung ohne lange Fußwege. ([naturpark-altmuehltal.de](https://www.naturpark-altmuehltal.de/sehenswertes/bauerngeraetemuseum_hundszell-1515/?utm_source=openai))
Für Autofahrerinnen und Autofahrer ist vor allem der Parkaspekt relevant. Lokale Berichterstattung weist auf einen großen Gratis-Parkplatz hin, was besonders bei Veranstaltungen, Märkten und Kinderfesten ein echter Vorteil ist. Das ist wichtig für die Suchintention parken, weil viele Besucher nicht nur die reine Adresse kennen wollen, sondern vor allem wissen möchten, ob sie vor Ort bequem und ohne komplizierte Parkplatzsuche ankommen. In einem Museum, das bei Sonderformaten regelmäßig mehr Publikum anzieht als im normalen Alltag, ist diese Information ein starkes Plus. Gleichzeitig sollte man bei populären Terminen immer genügend Zeit einplanen, da sich rund um Märkte, Konzerte oder Familienfeste die Ankunftszeit verdichten kann. Das Museum ist damit gut geeignet für spontane Besuche, aber ebenso für geplante Tagesausflüge mit Familie oder Gruppe. ([donaukurier.de](https://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/oekobauernmarkt-im-bauerngeraetemuseum-in-hundszell-bietet-bio-produkte-und-jazzklaenge-19508774?utm_source=openai))
Praktisch ist außerdem die Barrierefreiheit im Eingangsbereich. Die Nacht-der-Museen-Seite nennt einen barrierefrei zugänglichen Eingang, weist aber darauf hin, dass nur das Erdgeschoss barrierefrei zugänglich ist; das WC ist ebenfalls barrierefrei zugänglich. Für Gäste mit Mobilitätseinschränkungen ist diese Information entscheidend, weil sie die Besuchserwartung realistisch macht. Man kann das Museum also grundsätzlich gut erreichen und betreten, sollte jedoch wissen, dass nicht alle Bereiche im Gebäude gleichermaßen zugänglich sind. Wer einen barrierearmen Besuch plant, kann sich deshalb vorab gezielt auf die ebenerdigen Bereiche konzentrieren. Für die Suchbegriffe anfahrt und parken ist das besonders relevant, weil ein guter Zugang nicht nur von der Straßenanbindung, sondern auch von der inneren Erreichbarkeit des Hauses abhängt. ([ndm.ingolstadt.de](https://ndm.ingolstadt.de/veranstaltungsorte/bauerngeraetemuseum-hundszell/?utm_source=openai))
Geschichte des ehemaligen Bauernhofs und die Sammlung des Museums
Inhaltlich ist das Bauerngerätemuseum Hundszell weit mehr als ein Ort mit alten Geräten. Die offizielle Beschreibung betont, dass es ein lebendiges Bild vom Wandel der Landwirtschaft und des ländlichen Lebens zeichnet. Das ist der Kern der Sammlung und erklärt, warum sich das Museum so stark von klassischen Kunst- oder Stadtmuseen unterscheidet. Die Sammlung historischer landwirtschaftlicher Geräte und Maschinen des Ingolstädter Stadtmuseums ist so umfangreich, dass in einem Bauernhof im Ortsteil Hundszell eine Außenstelle eröffnet wurde. Dort wird die Veränderung der bäuerlichen Arbeitswelt vor dem Hintergrund der agrarischen Entwicklung in Ingolstadt und seinem Umland während der vergangenen 200 Jahre dargestellt. Schwerpunkte sind dabei Ackerbau, Viehzucht und ländliches Transportwesen. Wer also nach bauerngerätemuseum hundszell ingolstadt sucht, findet nicht nur einen Ortsnamen, sondern ein Museum, das regionale Agrargeschichte anschaulich, systematisch und mit klarem Fokus vermittelt. ([museen-in-bayern.de](https://museen-in-bayern.de/museen/detailseite-museum/bauerngeraetemuseum-hundszell?utm_source=openai))
Die historische Einbettung ist ebenfalls bemerkenswert. Das Museum wurde 1995 auf einem früheren Bauernhof eingerichtet und ist damit selbst Teil einer Transformation: Aus einem landwirtschaftlich genutzten Anwesen wurde ein kultureller Lernort, an dem alte und neue Agrarkultur erlebt werden können. Die offizielle Museumsseite beschreibt es inzwischen als lebendiges kulturelles Zentrum im Ingolstädter Süden. Diese Formulierung ist wichtig, weil sie den Charakter des Hauses präzise trifft: nicht reine Bewahrung, sondern aktive Vermittlung. Dadurch passt das Museum gut zu Suchanfragen nach fotos, historie oder besonderen orten, denn der Ort selbst liefert bereits ein starkes visuelles Narrativ. Der ehemalige Hof macht die Ausstellung glaubwürdig und atmosphärisch, weil die Geschichte des ländlichen Alltags nicht in neutralen Räumen, sondern im baulichen Kontext eines echten Bauernhofs erzählt wird. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Bauernger%C3%A4temuseum/Das-Museum/?utm_source=openai))
Zum Zentrum Stadtgeschichte gehört das Bauerngerätemuseum gemeinsam mit Stadtmuseum, Stadtarchiv, wissenschaftlicher Stadtbibliothek und Marieluise-Fleißer-Haus. Diese Verbindung ist für das Verständnis des Hauses sehr hilfreich, weil sie zeigt, dass Hundszell nicht isoliert arbeitet, sondern Teil eines größeren kulturellen Verbundes ist. Das Museum ist damit nicht nur ein Ort für Agrartechnik, sondern auch ein Baustein der regionalen Geschichtserzählung. Wer die Geschichte Ingolstadts und der Region wirklich nachvollziehen will, findet hier einen wichtigen Zugang. Gerade für Schulklassen, Familien und kulturinteressierte Gäste ergibt sich daraus ein sinnvoller Weg, ländliche Geschichte, Stadtgeschichte und gesellschaftlichen Wandel miteinander zu verbinden. Das Museum ist deshalb ideal für alle, die regionale Identität nicht nur als Schlagwort, sondern als konkrete historische Entwicklung erleben wollen. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Zentrum-Stadtgeschichte/?utm_source=openai))
Sonderausstellungen, Fotografien und der Markt der Handwerkskunst
Ein zentraler Grund, warum das Bauerngerätemuseum Hundszell im Netz so oft gesucht wird, sind die wechselnden Sonderausstellungen. 2026 startet die Saison mit Alles Huhn oder was? von E. A. Jung, einer Ausstellung im historischen Stall des Museums mit über 20 groß- und kleinformatigen Werken sowie einem Videoprojekt. Die Schau rückt Tier und Mensch in den Mittelpunkt und verbindet künstlerische Freiheit mit einer inhaltlich ernsthaften Auseinandersetzung mit Tier-Mensch-Beziehungen. Parallel läuft Die Gerolfinger Eichenwald. Fenster in die Vergangenheit – mit Aussicht auf Zukunft, eine Kooperation mit dem BUND Naturschutz Ingolstadt. Diese thematische Breite erklärt, warum das Museum nicht nur bei klassischen Museumsinteressen, sondern auch bei Suchanfragen nach fotos, natur, kunst und programm auftaucht. Das Haus schafft es damit, Landwirtschaft, Ökologie und Gegenwartskunst miteinander zu verknüpfen. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Bauernger%C3%A4temuseum/Ausstellungen/?utm_source=openai))
Auch die Ausstellung Wolkenliebe mit Fotografien von Hubert Klotzeck zeigt, wie stark das Museum bildhaft arbeitet. Die Stadt Ingolstadt beschreibt die Schau als himmlisches Erlebnis und hebt hervor, dass Wolken nicht nur ästhetisch faszinieren, sondern auch als Indikatoren für Wetter und Klima eine Rolle spielen. Gerade für die Landwirtschaft ist das Thema Wetter traditionell von zentraler Bedeutung, weshalb die Ausstellung sehr gut in das Profil des Museums passt. Zusätzlich verweist die offizielle Beschreibung darauf, dass die landwirtschaftlich geprägte Bevölkerung über viele Generationen einfache Hilfsmittel wie Wettersegen, Ratgeberliteratur und Bauernregeln nutzte. Diese inhaltliche Verbindung zwischen Fotografie, Wetterbeobachtung und landwirtschaftlichem Alltag macht das Bauerngerätemuseum zu einem Ort, an dem Bilder nicht bloß dekorativ sind, sondern Wissen transportieren. Für Besucherinnen und Besucher, die unter bauerngerätemuseum hundszell fotos suchen, ist genau diese visuelle Dimension besonders attraktiv. ([ingolstadt.de](https://www.ingolstadt.de/Rathaus/Verwaltung-Beteiligung/Beh%C3%B6rdenwegweiser/-Wolkenliebe-mit-Fotografien-von-Hubert-Klotzeck.php?FID=3052.19999.1&ModID=7&NavID=2789.174&object=tx%2C2789.5&utm_source=openai))
Ein weiterer Fixpunkt ist der Markt der Handwerkskunst. Das Zentrum Stadtgeschichte schreibt ausdrücklich, dass dieser Markt seit nunmehr drei Jahrzehnten ein fester Bestandteil des Museumssommers ist. Er findet 2026 am 13. und 14. Juni statt und lädt zum Entdecken, Staunen und Genießen ein. Damit passt er perfekt zu Suchanfragen nach handwerkermarkt bauerngerätemuseum hundszell. Solche Veranstaltungen tragen dazu bei, dass das Museum nicht nur als Ausstellungsort, sondern auch als Markt- und Begegnungsort wahrgenommen wird. Für regionale Produzentinnen, Kunsthandwerker und Besucher ist das besonders interessant, weil hier Handwerk nicht theoretisch vermittelt, sondern als unmittelbare Erfahrung erfahrbar wird. In Verbindung mit Musik, Bewirtung und Familienprogramm entsteht so ein typischer Hundszell-Mix aus Kultur, Markt und sozialem Treffpunkt. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Bauernger%C3%A4temuseum/?utm_source=openai))
Familienprogramm, Barrierefreiheit und praktische Tipps
Das Bauerngerätemuseum Hundszell ist ein ausgesprochen familienfreundlicher Ort. Die museumspädagogischen Angebote richten sich an Kinder und Familien und laden dazu ein, das Alltagsleben früherer Generationen aktiv zu entdecken. Programme wie Von der Kuh zur Butter, Tiere auf dem Bauernhof oder Erfindungen der Natur machen deutlich, dass das Museum nicht nur zeigt, sondern zum Mitmachen animiert. Für Kinder ab 6 Jahren werden regelmäßig Angebote angekündigt, bei denen gebastelt, ausprobiert und gelernt wird. Das ist ideal für Suchanfragen nach kinderfest, familienprogramm oder kommende veranstaltungen, weil das Haus in der Praxis genau diese Mischung aus Wissen und Erlebnis bietet. Auch Schulen und Kitas profitieren davon: Das Museum weist darauf hin, dass Führungen in der Regel nur während der Öffnungszeiten buchbar sind, dass englischsprachige Führungen auf Anfrage möglich sind und dass eine Organisation mindestens zwei Wochen Vorlauf benötigt. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Bauernger%C3%A4temuseum/Kinder-Gruppen/?utm_source=openai))
Wer den Besuch praktisch plant, sollte sich merken, dass das Bauerngerätemuseum zwar kein Theater ist, aber sehr wohl ein Kulturraum mit Konzerten, Vorträgen, Märkten, Frühschoppen und Mitmachformaten. Genau deshalb tauchen bei der Suche nach theater, programm oder fotos oft die passenden kulturellen Alternativen auf. Besonders wertvoll ist auch der Hinweis, dass An der Kasse des Stadtmuseums Tickets für Veranstaltungen im Bauerngerätemuseum erhältlich sind und dass Karten für Kinderprogramme nicht reserviert werden können. Für Familien und Gruppen bedeutet das: rechtzeitig prüfen, früh buchen und die jeweilige Programmart beachten. Praktisch ist außerdem, dass das Museum als Teil des Zentrums Stadtgeschichte mit anderen Einrichtungen zusammenarbeitet. Wer also einen ganzen Kulturtag plant, kann das Bauerngerätemuseum mit Stadtmuseum oder Marieluise-Fleißer-Haus kombinieren und so einen vielseitigen Einblick in Ingolstadts Geschichte gewinnen. ([zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de](https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de/Museumsp%C3%A4dagogik/Freizeit-im-Museum/Wochenendprogramm/?utm_source=openai))
Quellen:
- Zentrum Stadtgeschichte - Bauerngerätemuseum Hundszell
- Zentrum Stadtgeschichte - Das Museum
- Zentrum Stadtgeschichte - Sonderausstellungen
- Naturpark Altmühltal - Bauerngerätemuseum Hundszell
- Nacht der Museen Ingolstadt - Bauerngerätemuseum Hundszell
- Stadt Ingolstadt - Wolkenliebe mit Fotografien von Hubert Klotzeck
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Osaid Khan
3. Juli 2022
tolle Gastgeber und schöne Einrichtungen
Francis Darlington
26. November 2018
Großartiges Museum. Sehr faszinierend
Elena Andreyeva
7. September 2017
Ein ehemaliger bayerischer Bauernhof im Dorf Hundszell. Heute beherbergt er das Bauernmuseum, Bauerngerätemuseum. Es ist klein, aber ziemlich interessant. Es dokumentiert die Geschichte der lokalen Landwirtschaft der letzten 200 Jahre. Es gibt Abschnitte über Viehzucht, Landwirtschaft, landwirtschaftliche Mechanisierung und das Leben der Bauern. Das Museum veranstaltet häufig Events (Ausstellungen, Feste und Workshops) zu verschiedenen Themen: Ethnographie, Natur, Geschichte, Handwerk und Kunst. Leider ist das Fotografieren im Museum verboten. Das ist der einzige Nachteil. Das Personal ist freundlich. Die öffentlichen Verkehrsmittel nach Ingolstadt sind ausgezeichnet. Es ist eine 15-minütige Busfahrt vom Stadtzentrum.
Rene Sattler
26. September 2018
Wir waren an einem Tag dort, an dem ein Traktortreffen stattfand. Es war wirklich interessant. Es gab auch eine Vorführung mit alten Traktoren. Interessant auch für Kinder.
Angelika Krauschus
26. Juni 2023
Ich war beim Konzert von Wer Dablost – ein wunderbarer Abend im Innenhof des Anwesens. Ich kann nichts zum Museum selbst sagen, aber das Konzert war fantastisch, die Atmosphäre großartig und die Organisation ausgezeichnet. Ich würde jederzeit wieder hingehen...
